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Weil man ansonsten die Bohrung schlitzen müsste um die Achse zu klemmen. Und was das Ergebnis davon sein kann hat man bei Fox gesehen. Da sind mehr als genug Castings hopps gegangen weil die Klemmschrauben einen Tuck zu stark angezogen wurden. Von der Kraftverteilung ist die Ringfeder definitiv der bessere Weg.
Warum überhaupt der Aufwand mit Ringfedern? Je mehr Teile, desto mehr Probleme...
das ist dann sozusagen ein Einweg-Eingelenker, sorry ich kanns mir nicht verkneifen
Ja, die Schwinge. Hab ich einfach mal dreist als Teil des Gesamtbauteils "Rahmen" definiert
nicht den Rahmen, aber die Schwinge
Aus welchem Material sind die Ringfedern eigentlich? Können die aneinander festgammeln, gerade wenn sie geschlitzt sind? Wenn sie verzinkt sind, besteht das Risiko von Kontaktkorrosion zum Alu des Rahmens bzw. der Achse?
Ist zwar toll wenn die Lager erst nach fünf Jahren raus müssen, nur Blöd wenn das Ringfederpaket dann so zusammengefault ist, dass man den Rahmen auftrennen müsste um es lost zu bekommen...
Danke Jungs... im Prinzip ist das ja die gleiche Lösung. Ich denke, ich werde Surtres Vorschlag aufgreifen, aber bei den einfachen (billigen, frei verfügbaren) Ringfedern bleiben. Die haben ja auch keinen soooo flachen Konus und sind geschlitzt, von daher sollte die Demontage nicht allzu kritisch sein (in Kombination mit der von Surtre vorgeschlagenen konstruktiven Anpassung)
Anders wäre die konstrukition Lagermäsig überbestimmt.... verspannungsgefahr...... (wenn falsch Korrigiert mich bitte)
Das heißt die Seite des Hinterbaus wird nur Radial verspannt, hat Axial aber nirgendwo einen definierten Anschlag?
In der Achse
ob das sooo machbar is weiß nur Stefan Stark ... der weiß welche platztechnische Möglichkeiten sind...
Wo soll das Gewinde für die fehlende Spannschraube sitzen? Wohl in die Bohnrung in der Kettenstrebe, oder? Ich erkenne da bei nicht so recht das Fleisch dafür.
@Foreigner man könnte im rahmen einfach n konus einfräsen... ne art kegel... und die hülse hat innen ein gewinde welches auf die achse gedreht wird und außen einen gegenkegel.... morsekegel... selbsh(ä)mmend
em glaube nicht aber ich schau mal nach
Andere Möglichkeit ist die klassische Klemmung über den Hinterbau mit Schraube und Gewindeeinsatz. (Siehe Protos) Weiß gerade noch nicht, was mir besser gefällt.

Was mir nie gefällt sind Gewinde direkt im Rahmen. Und das sehe ich eins. Nämlich das für die Achse im Hinterbau. Man könnte hier auch mit Deckel und Schraube Axial spannen und den Hinterbau dann Analog zur anderen Seite radial auf der Achse Klemmen. Ich weiß, ist nicht so elegant, aber man hat kein Gewinde im Rahmen und die Radiale Befestigung des Hinterbaus mit der Achse wäre auch besser, was der Steifigkeit auch zu gute kommt.
@Reitermaniac: Hast Du da zufällig nen Link parat?

THX!
Könnte man die Federn nicht durch eine art Konische schraubhülse ersetzen ? Das sich bei einschrauben der hülse eine vorspannung zwischen welle und hinterbau ergibt? So wie es mal bei der DVO Emerald bei den standrohren gedacht war... oder bei dem ansatz von Ölins usd gabel? wäre dann immer leicht zu demontieren da es sich schrauben lässt und mit nem topfen loktide oder so leicht zu sichern