20200215-10L Borsbergrunde
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20200215-10L Borsbergrunde im Album 2020-02-15 Borsbergrunde

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#1 Zaskarpeter (12.03.2020, 08:31)
Genau, da geht's runter!
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#2 MTK85 (12.03.2020, 08:54)
... wenn man wahnsinnig ist ;-p
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#3 f_t_l (12.03.2020, 15:28)
Sollte man derzeit seine Risikofreudigkeit nicht lieber minimieren und dadurch Krankenhauskapazitäten schonen
Wir werden sie brauchen...
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#4 MTK85 (12.03.2020, 15:49)
Ich vermute du spielst aufs Corona Virus an

Ob Krankenhaus oder in der Stadt, ich denke das Risiko ist aktuell gleich.
Dazu kommt das wir nicht zur Risikogruppe gehören.
Ältere oder Raucher sollten sich da mehr Gedanken machen.

Weniger Panik, große Menschenmengen meiden und einfach mehr biken... solange es noch erlaubt ist
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#5 f_t_l (12.03.2020, 16:00)
Mit meinem Posting wollte ich eigentlich nur ein paar Überlegungen anstossen: Zum Beispiel ob man momentan unnötige/erhöhte Risiken (Extremsport), die einen Krankenhausaufenthalt nach sich ziehen können, eingehen sollte. Es wird vorraussichtlich in naher Zukunft jedes Krankenhausbett wegen der Pandemie gebraucht. Da sollte man sich schon fragen: Was kann ich beitragen bzw wie kann ich etwas vermeiden? Das ist jetzt nicht speziell auf euch gemünzt, aber mir kamen bei dem Bild und den Kommentaren eben dieser Gedanke.
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#6 Falco (12.03.2020, 16:18)
Das ist richtig, die Kapazität muss geschont werden. Und zwar die nächsten 2 Jahre! Oder bis ein Impfstoff gefunden wurde. Experten gehen davon aus das sich etwa 60% der Deutschen damit infizieren werden. Andere Experten die bei sächsischer Berichtserstattung erwähnt werden sagen sogar das 70-80% der Sachsen sich anstecken werden.
Da wir nur 28.000 Intensivstationsplätze in Deutschland haben, kann sich jeder selber ausrechen auf wie viele Monate/Jahre wir die Verbreitung strecken müssen.

Ausgehenden von den 60% haben wir ~50 Millionen Leute wovon vielleicht 2% im Krankenhaus unter Beobachtung müssen (Unser Altersdurchschnitt ist nicht der beste). Das sind bereits 40 Wochen Auslastung aller Krankenhausplätze. Also muss die Virusverbreitung auf mindestens 80 Wochen gestreckt werden.

Daher ist in Italien zur Zeit Outdoorsport verboten (wird auch kontrolliert). Mal sehen, wann wir in Deutschland nur noch aus Beruflichen und Versorgungsgründen das Haus verlassen dürfen.

Sobald wir einen Impfstoff finden oder wir es mit der Hygiene so gut drauf haben das die Virusverbreitung langsam genug ist, nur dann bleibt uns 2 Jahre Hausarrest erspart
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#7 gurkentruppe (12.03.2020, 17:11)
@Falco Outdoorsport ist echt verboten derzeit? Hast du mir da eine Quelle? Würde gerne wissen, wie das kontrolliert wird!
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#8 Pixelsign (12.03.2020, 17:23)
Die Gedankengänge von @f_t_l kann ich absolut nachvollziehen. Ein Krankenhausaufenthalt wäre derzeit noch suboptimaler als ohnehin schon. Meine Kurse werden daher die nächsten Tage/Wochen auf jeden Fall Ausdauer/XC-lastiger.
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#9 MTK85 (12.03.2020, 17:25)
lol
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#10 Falco (12.03.2020, 17:54)
@gurkentruppe
Ich finde den offiziellen Artikel nicht mehr, vermutlich weil der auf Englisch oder Italienisch war, einfach mal nach "italien rote zone beruflich gesundheitlich" suchen
Dann findet man auch sinngemäße Übersetzungen das man in der Sperrzonen nur mit triftigem Grund die Wohnung verlassen darf. Und auch mit 3 Monaten Haft gedroht wird. War vorher noch verständlich als nur wenige Regionen zur Sperrzone erklärt wurden, aber da nun ganz Italien Sperrzone ist, ist das schon ziemlich extrem. Weis nicht ob die das seit der neu Definition der roten Zone auf Ganz Italien etwas gelockert haben.

In einem der Artikel war auch beschrieben wie die eine öffentliche Organisation die sonst Empfehlungen für Freizeitgestaltung und Gesundheit ausspricht, zur Zeit während der Quarantäne in der Sperrzone empfiehlt: sich für das Verlangen nach Gesellschaft mehr mit sozialen Netzwerken zu beschäftigen. Ich war mir in dem Moment dann nicht mehr sicher, ob das Satire war oder wirklich so veröffentlicht wurde.

Hilft auf jeden fall so extreme Verbote mal 2-3 Wochen durchzuziehen, damit die ganzen Leute die nicht wissen, dass Sie Infiziert sind, den Virus ohne Verbreitugsgefahr zuhause vom Immunsystem bekämpfen zu lassen. Je nach dem wie strickt sowas durchgezogen wird, kann es helfen den Verbreitungszustand in einem Land auf den Zustand von vor ein paar Wochen zurückzusetzen, um mehr Zeit zu gewinnen.

Denn wie gesagt, Ziel ist es, das ganze so zu steuern, dass genug Platz in den Krankenhäusern für die Minderheit der betroffenen bleibt.
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#11 LB Jörg (12.03.2020, 19:36)
Oh meih, jetzt gehen diese Diskussionen schon bei Trailbildern los

G.
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#12 xMARTINx (12.03.2020, 20:02)
Ja also irgendwann wird's bescheuert, wir fahren jetzt mein Fahrrad mehr weil wir hinfallen könnten...Wahnsinns Plan.
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#13 f_t_l (12.03.2020, 20:13)
Tja, @xMARTINx , im Endeffekt läuft es darauf hinaus - kleines Opfer für den Einzelnen, aber mit großer Wirkung zum Wohle Vieler.
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#14 Pixelsign (12.03.2020, 20:19)
Kommt halt darauf an wie man Fahrrad fährt und in welchem Kontext. Es geht dabei ja auch nicht vorrangig um das eigene Wohl. Wer das Thema mal pragmatisch verfolgt hat, weiß das es in erster Linie darum geht, dass Gesundheitssystem möglichst vor der Überlastung zu schützen. Keine Ahnung wie viele Sportunfälle sich so täglich in Deutschland ereignen aber das wird nicht ganz unwesentlich sein.

Man kann das Thema amüsiert, panisch oder wie auch immer angehen. Fakt ist, Zahlen lügen nicht und das Gesundheitswesen wird an seine Grenzen kommen. Muss jeder selbst bewerten welche Risiken er da auf sich und andere nehmen will.
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#15 xMARTINx (12.03.2020, 20:34)
Alles richtig. Aber wenn man Angst hat zu stürzen sollte man es eh lassen, ins kra kenhaus möchte man ja zu keinem Zeitpunkt. Man sich in in so vielen Situationen im Alltag verletzen, gefährlichster Ort war die Küche oder...dann provoziert man ja mit der Nutzung eines Messers einen Krankenhausaufenthalt. Simpel gedacht aber puh...wenigstens im Bikepark am Sonntag wird Normalität herrschen

Ach ja, wie lang verzichtet ihr dann aufs radeln? Ein paar Monate bis der Spuk vielleicht vorbei ist? Viel Spass
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#16 Falco (12.03.2020, 20:53)
Wichtiger ist wie wir uns im öffentlichen Raum bewegen. Solange wir Kontakt mit Menschen vermeiden und die Hygiene Maßnahmen einhalten wird es funktionieren. Sobald sich zu viele Menschen falsch verhalten, wird die Regierung wie in den anderen Ländern mit Freiheitseinschränkung durchgreifen, um das Gesundheitssystem vor der Überlastung zu schützen. Es liegt also ganz an uns ob wir in häuslicher Quarantäne enden oder nicht. Und falls tatsächlich Quarantäne ausgerufen wird, dann sind wir mit unserem Verhalten daran schuld.

Daher ist es so wichtig, dass die Medien ein gewisses Level an Angst verbreiten, denn nur so akzeptieren die Leute die Einschränkung und ändern hoffentlich ihre Verhaltensweisen.

Sobald die Leute merken, dass es für die meisten ungefährlich ist, kommt der Egoismus des einzelnen durch und die umständlichen Maßnahmen zur Reduzierung der Verbreitung werden nicht mehr ernst genommen.

Das ist zumindest meine Meinung/Einschätzung zu dem Thema.

Und immer schön einen Meter Abstand zwischen den Leuten am Lift halten, oder besser noch: ohne Lift
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#17 Pixelsign (12.03.2020, 21:07)
@xMARTINx warum gleich so dramatisieren? Es war doch lediglich die Rede davon, gewisse Risikostellen (wie diese im Bild, weil technisch anspruchsvoller und mit äußerst unangenehmer Landung ) evtl. rauszulassen. Aufs Biken wird deswegen keiner verzichten.
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#18 MTK85 (12.03.2020, 21:27)
bei manchen hat man das Gefühl die kommentieren nur zum stenkern.
grundsätzlich hat @Pixelsign schon recht!
aktuell ist aber NOCH nichts überlastet, weswegen ich das ganz NOCH gelassen sehen. wenn der Punkt kommt wo es so weit ist, was ich befürchte^^
Dann werde ich das Risiko auch versuchen gering zu halten, da es eben wie über mir geschrieben nicht blos um das eigenen Wohl geht.

Und das hier jemand garnichtmehr fahren will davon war hier nie die rede!
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#19 xMARTINx (12.03.2020, 21:37)
Der ganze Alltag birgt Risiken, ich fahre nunmal hauptsächlich Downhill, daran ist nix egoistisch. Die Millionäre spielen weiter Fussball und fahren mit 300 im Kreis, da denke, darf ich wenigstens noch mein Hobby betreiben.
Man sollte doch seinen Sport eh so betreiben das man sein Risiko abschätzt und sich auch nicht verletzt.

So ne Diskusionen ist auch unnötig, dort fährt ein man nen Felsen runter und hat Spass dabei, alles richtig gemacht
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#20 Muckal (12.03.2020, 21:52)
@MTK85: unser Gesundheitssystem ist also noch nicht überlastet? Gut zu wissen, das solltest du mal den Menschen erklären, die im Gesundheitswesen arbeiten, die wissen davon gar nichts. Die meinen es gäbe viel zu wenige Leute für viel zu viele Kranke, nicht erst seit Corona. Die werden sich freuen!
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#21 MTK85 (12.03.2020, 22:02)
Mit überlastet meinte ich noch nicht voll mit Corona Infizierten. Wie z.b. in ITA. Kein Plan warum du jetzt hier so ein Fass aufmachst.

"bei manchen hat man das Gefühl die kommentieren nur zum stenkern."

Das unser Gesundheitssystem Probleme im allgemeinen hat dessen bin ich mir bewusst!
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#22 Falco (12.03.2020, 22:09)
Ich bin der Meinung, dass Kontakt mit anderen Menschen in der Öffentlichkeit beim Einkauf oder in öffentlichen Verkehrsmitteln viel schlimmer als die wenigen Sportverletzungen ist. Besonders, weil man in den ersten Tagen nicht merkt, wenn man infiziert ist.
Außerdem verbraucht man mit einer Sportverletzung keinen Platz an einer Lungenmaschine.

Und wirklich viel passieren kann hier nun wirklich nicht bei Schritttempo

Also lieber daran denken wie man sich in der Öffentlichkeit verhält, als seine Hobbys einzuschränken.
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#23 Muckal (12.03.2020, 22:59)
@MTK85 ich mache so ein Fass auf weil die Aussage falsch und unverschämt ist. Die Coronafälle kommen da noch oben drauf.
Finde es auch wichtiger im Alltag auf drauf zu achten das Risiko zu minimieren als besonders vorsichtig Rad zu fahren.
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#24 MTK85 (12.03.2020, 23:25)
beruhige dich!
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#25 f_t_l (13.03.2020, 06:30)
Aktuelle nationale Maßnahmen - da möchte ich zumindest nicht wegen eines blöden Freizeitunfalls dringend benötigte Krankenhausbetten belegen...

.. Damit sich die Krankenhäuser auf den steigenden Bedarf an Intensiv- und Beatmungskapazitäten für Behandlungen mit schweren Atemwegserkrankungen durch Covid-19 konzentrieren, sollen soweit medizinisch vertretbar grundsätzlich alle planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffe in allen Krankenhäusern ab Montag auf unbestimmte Zeit verschoben werden

Es wird einen Bonus für die Krankenhäuser geben für jedes Intensivbett, das zusätzlich provisorisch geschaffen und vorgehalten wird

Bund und Länder fordern die Krankenhäuser auf, jetzt den Einsatz der Ärztinnen und Ärzte, des Pflegepersonals und des weiteren Personals, das notwendig ist, um intensivpflichtige Menschen zu behandeln, so zu planen und zu erhöhen, dass die Durchhaltefähigkeit der Intensiv- und Beatmungsbetten in ihren Kliniken gestärkt wird...

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-zu-coronakrise-menschen-sollen-sozialkontakte-soweit-wie-moeglich-einschraenken-a-44d2c64e-410c-40f3-ae8f-11c508e364dc
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#26 bobbycar (13.03.2020, 08:01)
Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich beim Biken derart verletzt, dass man stationär aufgenommen oder gar intensivmedizinisch versorgt werden muss, ist doch recht gering.
Wenn man mitm Stadtrad zum Aldi fährt, zm zu hamstern... einzukaufen, ist man wage ich zu behaupten, im städischen Verkehr x-mal mehr gefährdet, eine schwere Verletzung zu erleiden, einfach aufgrund der Ignoranz und Dummheit vieler Autofahrer. Und es genug Leute, die bewusst aufs Auto verzichten und dann eben das Rad nehmen müssen.
Aber was ist mit Handwerkern? Die haben statistisch gesehen häufig Arbeitsunfälle und schwerern Verletzungen.Motorradfahrern (geht ja spätestens in zwei Wochen los)? Schwerste Unfälle gibts zur Hochzeit am laufenden Bahn. Jedem einzelnen Autofahrer?
Aber gut, man kann ja wie tfl sein Bike immer schön durch die Gegend schieben und zehntausend langweilige Fotos machen. Schont bei Ebikern dann auch dann Akku. Tschakka!
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#27 Pixelsign (13.03.2020, 09:41)
Jetzt wirds wieder persönlich, super...
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#28 MTK85 (13.03.2020, 09:55)
@Pixelsign

am Besten Ignorieren, auch wenn ich das gerade eben auch nicht mache
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#29 holgersen (16.03.2020, 19:28)
"Aber was ist mit Handwerkern? Die haben statistisch gesehen häufig Arbeitsunfälle und schwerern Verletzungen."

Man stelle sich die Frage nach dem existenzsicherndem und volkswirtschaftlichem Nutzen eines Handwerkers, der seinem Job nachgeht und einem Biker, der seinem Hobby nachgeht.
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#30 Pixelsign (16.03.2020, 19:33)
@holgersen Es gibt leider Menschen, die wollen oder können die aktuelle Situation einfach nicht begreifen. Da hilft nicht mal das Beispiel Italien weiter. Es muss schon das direkte Umfeld betroffen sein, bis es die letzten kapieren.
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#31 Falco (16.03.2020, 19:41)
Und es gibt zu viele sorglose Mitmenschen, denn die Zahlen zeigen eindeutig das zu viele Egoisten unterwegs waren die nicht ausreichend Abstand zu anderen Menschen gehalten haben und sich nicht nach jedem Kontakt in der Öffentlichkeit die Hände desinfiziert haben.

Nun steht der Hausarrest mit der eben ausgerufenen Inlandsurlaubssperre kurz vor der Tür.

Exponentielle Verbreitung ist nun mal viel gefährlicher als die statistisch häufigsten Unfallursachen aus allen Bereichen des Lebens.
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#32 DHFoes (17.03.2020, 04:13)
Das ich dem Pixel mal recht geben muss... Unfassbar aber wahre Worte obwohl mittlerweile jeder sehen kann was es heißt in Quarantäne zugeraden. Das brauch kein Mensch aber wird wohl so werden.
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#33 freebob (17.03.2020, 15:04)
https://www.mtb-news.de/news/corona-ticker-17-maerz-2020/
Der Abschnitt zu Biken in Spanien Ja, is blöd, aber kann man mal drüber nachdenken
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#34 bobbycar (17.03.2020, 15:51)
@Holgersen wenn ich z.B. durchs Rad fahren mein Immunsystem stärke, um z.B. auch weiterhin arbeiten zu können, ist das irrelevant?
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#35 uschmann (22.03.2020, 10:46)
@bobbycar, egal was du tust, es ist irrelevant, hat dir als kind nur nie jemand beigebracht! Darum nimmst Du dich so wichtig!
Tschakkaboom... oder sowas

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Falco
11.03.2020, 14:01
15.02.2020, 15:33
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