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Swoop im Album Radon Swoop Aufbau

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#1 Reitermaniac (27.03.2020, 10:45)
Bitte die Bremssättel tauschen. Der Vierkolbensattel bringt dir vorne viel mehr
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#2 Biost0ne (27.03.2020, 12:24)
Ne bin so ganz zu frieden
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#3 struppie2005 (27.03.2020, 14:30)
sorry, für mich ist das Unsinn Bio
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#4 Ling_Ling (27.03.2020, 21:23)
Naja wenn man halt mehr mit der Hinterradbremse Arbeitet und diese länger und häufiger nutzt hält die Vierkolben länger die Leistung. Ich dosiere auch viel mehr über die Hinterradbremse und nutze die Vorderradbremse nur wenn Not am Mann ist oder ich halt nicht das Hinterrad hinter mir her ziehen möchte... würde sagen VR 30% HR 70% is bei mir soooooo die Nutzung, daher empfinde ich das nicht als Unsinn.

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#5 skwal83 (27.03.2020, 21:32)
Ist aber trotzdem falsch. Die Physik ist dein Freund
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#6 hackfresse82 (27.03.2020, 21:57)
und die erdanziehung dein feind
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#7 Ling_Ling (27.03.2020, 22:08)
Was hat das bitte mit Physik zu tun? Die Magura MT Trail is ein Hybrid aus der Zwei Kolben und der Vier Kolben... beider werde unabhängig voneinander als VR und HR Bremse genutzt. Ergo kommt die Zweikolbenbremse Physikalich und wahrscheinlich auch Psychisch^^ sehr gut damit zurecht an einer Gabel verbaut zu sein. Das gleich gilt auch für die Vierkolbenbremse nur das die sehr wahrscheinlich bei einer höheren Belastung länger durchhält. Also erkenn ich hier überhaupt kein Problem, sondern eher eine Anpassung der Mittel auf seine Bedürfnisse ohne ein Sicherheitsrisiko einzugehen.
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#8 struppie2005 (27.03.2020, 23:22)
Beim Bremsen wird nun mal die meiste Bremskraft über das Vorderrad generiert, wie selbst sagtest ziehst du das Hinterrad beim bremsen nur hinter Dir her nicht ohne Grund ist bei Fahrzeugen die Bremskraftverteilung zu 70% auf der Vorderachse bei Motorädern schaut es Ähnlich aus. Ich würde mal ein umdenken/umlernen eurer Bremstechnik in angriff nehmen.
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#9 xMARTINx (28.03.2020, 00:30)
In der Theorie völlig richtig, bei steilen Abfahrten wirst aber sicher deutlich vorsichtiger mit der vorderen sein, da nutzt du mindestens beide auf nem ähnlichen Level. Natürlich vorne zwei Kolben und hinten 4 macht sehr wenig Sinn...
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#10 Ling_Ling (28.03.2020, 02:00)
@struppie... Ich möchte das hier nicht zu einer Grundsatzdiskussion ausarten lassen. Aber eines sei Dir gesagt. Ich fahre nicht erst seid gestern und auch nicht zimperlich. Von daher lasse ich mich nicht von Dir belehren wie ich zu fahren habe und wie nicht. Mal davon abgesehen das wir uns Persönlich nicht kennen, was schade ist, denn wäre es so würdest Du nicht versuchen mir das Fahren bei zu bringen.

Ich weiß sehr wohl das man mehr Bremskraft am VR generiert, habe auch nie etwas anderes behauptet. Aber etwas unmittelbar als Unsinn zu bezeichnen ist schlicht einfach respektlos. Ich kenne Biost0ne leider nicht und ich gehe davon aus Du auch nicht, aber vielleicht hat er ja einen triftigen Grund warum er mehr Bremskraft auf am Hinterrad braucht.

Eine Einschränkung in der Rechten Hand vielleicht oder vielleicht hat er einfach nur Bock drauf. Sicherlich hat Er seinen Grund und das einfach als Unsinn zu bezeichnen ohne zu hinterfragen ist Plump und erweitert von niemandem den Horizont.

Und wenn man jemanden auf einen Mangel aufmerksam machen möchte, weil man etwas vermeintlich besser weiß kann man das auch ein wenig netter machen.

LG

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#11 Biost0ne (28.03.2020, 17:29)
Jungs immer flockig bleiben
Ich fahre es eigentlich nur so, da ich zuerst die hintere hier hatte und dann erst die Vordere gekauft hatte muss aber auch dazu sagen das ich auch eher 30% vorne und 70% hinten Bremse, das aber auch nur weil es hier in Kiel keine Berge gibt
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#12 frostydragon (28.03.2020, 18:18)
naja niemand braucht hinten mehr Bremskraft, weil blockiert ist blockiert. Es hat seinen Grund, warum die meisten Motorräder vorne sogar zwei Bremsen haben. Etwas als Unsinn zu bezeichnen, das Unsinn ist, is prinzipiell nicht falsch.
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#13 LB Jörg (28.03.2020, 19:03)
Wenn man bedenkt, das bei mindestens 80% der Bikern, erst die hintere Bremse überhitzt, ausfällt und die Beläge hinten schneller herunten sind, dann ist seine Variante ansich logisch Hat halt nix mit Physik zu tun, sondern mit Menschen

G.
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#14 frostydragon (28.03.2020, 19:05)
dann muss man halt mal mit weniger schleifender Bremse fahrn und vllt über größere Scheiben nachdenken im Allgemeinen
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#15 xMARTINx (28.03.2020, 19:12)
Ich wechseln Beläge vorne und hinten zusammen, meist sind tatsächlich beide ähnlich runter
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#16 LB Jörg (28.03.2020, 19:23)
@frostydragon : Hat sich der Brosnan ja auch gedacht und hat hinten sogar die größere draufgemacht...und der sollte ja wissen was gut ist. Hinten kleiner ist was für Leute die 1 mal die Woche die Hecke schneiden und jedes Blatt das vom Baum fällt einzeln aufsammeln

G.
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#17 Ling_Ling (28.03.2020, 19:58)
Ich habe mir jetzt den Tag die Nummer, mit vorne zwei und Hinten vier, nochmal durch den Kopf gehen lassen und ich muss sagen ich finde die Idee grundsätzlich gar nicht sooooooo abwegig.

Ich münze dass mal auf mein Fahrstiel um... Wenn ich auf einer DH Strecke unterwegs bin nutze ich überwiegend die Hinterradbremse um die Geschwindigkeit zu dosieren und das Vorderrad am laufen zu halten um immer schön Traktion zu haben. Ob ich das Hinterrad dann ab und an schleifen lasse ist mir hier egal da das Bike da hin geht wo das Vorderrad hinzeigt. Zudem arbeitet die Dämpfung besser wenn man die Finger von der Bremse lässt, daher unterstützt ich mit meiner Fahrweise (unbeabsichtigt) die Performance meiner Federgabel, welche ich im steilen Gelände nötiger brauch wie meine Hinterraddämpfung. Und da ich durch die erhörte Nutzung der Hinterradbremse auch mehr Reibung erzeuge und dem einhergehen mehr Temperatur und Abnutzung Produziere finde ich die Idee es mal Andersrum auszuprobieren nicht so Unsinnig wie es der ein oder andere Empfindet.

Ich erinner mich noch als ich mein Canyon Strive 2012 mit einem DHX Coil und einer 2012 Fox Talas mit 170mm Federweg ausgestattet habe. Was habe die Leute mich ausgelacht wie ich nur vorne 170mm und hinten 160mm Fahren könnte. Das wäre ja der größte Schwachsinn der NATO. Nun jetzt ist es fast schon Mode geworden Vorne mehr Federweg zu haben wie hinten... wer weiß vielleicht sind wir hier dem nächsten Trend der Industrie auf der Spur und wir wissen es nicht ^^

LG
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#18 frostydragon (28.03.2020, 21:36)
wenn du versuchst mit der Hinterradbremse das Tempo zu regulieren, anstelle mit beiden Bremsen dosiert... naja... Solange du nicht blockierst, hast du auch mit gezogener Bremse Traktion. Und dass Bremsen einen Einfluss auf die Federung hat gilt nur beim Hinterrad, wo die Kettenlängung dann den rotierenden Hinterbau aufhält. Eine Federgabel rotiert aber nicht, die lineare Bewegung ist von der Rotation vom Rad vollkommen unabhängig.

Aber mach wie du meinst.
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#19 ilikeittoride (29.03.2020, 08:11)
Und ich dachte schon die Ausgangssperre wird langweilig lol.
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#20 LB Jörg (29.03.2020, 10:15)
In einer Welt ohne Reibung, würde das Bremsen vorne, natürlich die Federgabelfunktion nicht beeinflussen....aber da würde die Bremse aber auch nicht Bremsen

G.
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#21 frostydragon (29.03.2020, 14:52)
jetzt erklär mir doch mal bitte, in welcher Art sich die Bremsreibung auf die Funktion der Federgabel auswirkt. Da bin ich neugierig.
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#22 xMARTINx (29.03.2020, 15:14)
Wenn du vorne bremst geht die Gabel tiefer in den Federweg was natürlich die Performance der Gabel beeinflusst
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#23 rockshoxrevel (29.03.2020, 16:22)
Wieso macht ihr denn jetzt son Drama daraus?
Wer fährt denn das Rad und für wen muss es Sinn ergeben und für wen nicht? Kann euch doch scheissegal sein ob er hinten oder vorne 4-kolben fährt oder nicht^^.
Typische Troll-Diskussion aus dem MTB-News-Forum.......
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#24 LB Jörg (29.03.2020, 16:56)
@frosty: Dreh mal dein Rad um und mach mal dein Vorderrad raus. Dann drück mal die Gabel nach unten, geht schön locker. Dann zieh die Gabel mit alle gewallt nach hinten oder nimm einen Spanngurt und spanne sie 10mm nach hinten, was auch beim Bremsen locker zustande kommt, und drücke sie nommal. So arbeitet die Gabel dann beim Bremsen. Oder frag Bommelmaster, der rechnet es dir vielleicht sogar aus. Weil Upsidedown Gabeln da eben ihren Vorteil haben. Die funktionieren auch super beim Bremsen.

G.
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#25 KHUJAND (29.03.2020, 17:09)
^^ und trotzdem würde ich mir nie diesen "Lämmerschwanz" ans Bike schrauben ^^
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#26 LB Jörg (29.03.2020, 17:14)
Das ist wieder eine andere Geschichte

G.
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#27 frostydragon (29.03.2020, 17:46)
gut, was du beschreibst ist keine Reibung sondern Verkanten wegen Verzug, was aber eigentlich nicht passieren sollte wenn die Gabel was kann und auch nur wenn du Buchsenspiel hast. Der ganze Sinn von Führungsbuchsen mit ner guten Passung ist, dass sowas nicht passiert. Schon garnicht wenn du dosiert bremst anstatt voll reinzulangen.
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#28 KHUJAND (29.03.2020, 18:18)
Jörg
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#29 LB Jörg (29.03.2020, 18:19)
Den Unterschied von Ursache und Wirkung kennst du?

Edit: Frosti ist natürlich gemeint.

G.
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#30 frostydragon (29.03.2020, 19:39)
ist mir bekannt ja, aber auch da reden wir nicht von Reibung im eigentlichen Sinne. Aber wie gesagt, macht was ihr für richtig haltet. Ich schmunzel dann wenn ich mal wieder jemandem im Wald begegne, den ich schon von weitem am Geruch von verschmorten Bremsbelägen erkenne.
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#31 DHFoes (29.03.2020, 23:46)
Frag mich grad bei den Breakless Fahrern wie das dort aussieht.
30% linker Schuh, 70% rechter Schuh?

Schön das mal wieder hier bist Bio (Tonne)
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#32 LB Jörg (30.03.2020, 00:42)
Kommt drauf an welcher Fuß hinten ist.

G.
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#33 sevenfilms_micha (30.03.2020, 06:51)
@DHfoes
Brakelessfahrer halten mit der Geschwindigkeit einfach in die Kurve. Obs passt oder nicht
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#34 Biost0ne (30.03.2020, 16:24)
Ich freu mich auch wieder hier zu sein @DHFoes aber das es gleich wieder los geht mit mir
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#35 Ling_Ling (30.03.2020, 22:42)
Ok ok, sry hatte die Tage keine Zeit vorbei zu schauen, so als Stein des Anstoßens ^^... ich verbringe gerade viel zu viel Zeit mit meiner Frau in einem Haus, das hat einfach Konsequenzen...

Um meine Kenntnisse mal auf den Tisch zu legen, bezüglich der negativ Einflüsse auf die Federgabel, habe ich nochmal nachgeschaut um auch keinen Quatsch zu verzapfen.

Bei einer Bremsung mit der Vorderradbremse bewegt sich der Oberkörper des Fahrers wegen der Trägheitskraft nach vorne. Auch wen der Oberkörper Starr bleibt, wird die Federgabel zusammengedrückt. Das Hinterrad wird dabei entlastet und somit wirken auf das Vorderrad größere Kräfte. Hierbei wird der Schwerpunkt von Fahrer und Fahrrad nach vorne unten verlagert. Durch die dynamische Radlastverlagerung kommt es zum sogenannten "Bremsnickens"

Durch das bremsen entstehende "Bremsnicken" dämpft die Federgabel ein. dadurch folgt eine Verlagerung des uneingefederten Schwerpunkts zum eingefederten Schwerpunkt. Daraus resultiert eine Verkürzung des Radstand und des Nachlaufes.

Des weiteren bewegt sich beim Bremsvorgang der obere Teil, das Standrohr in das Tauchrohr, sowie der Gaskolben nach unten. Der untere Teil, das Tauchrohr und die Räder bleibt in Ruhe. Hierbei wird bei Stahlfedern die Federlänge kürzer und bei Gasfedern wird der Kolbe weiter in den Zylinder eingedrückt wodurch innerhalb des Zylinders der Druck steigt.

Die hierbei entstehende Energie wird im Dämpfersystem gespeichert und entgegengesetzt der Bewegungsenergie bei Entlastung wieder freigegeben. Bei einer Luftfeder verändert sich das Hubvolumen unter Krafteinwirkung über den zurückgelegt Weg. Durch die Verkleinerung des Hubvolumens beim Einfedern, durch den Bremsvorgang, steigt der Druck gemäß der thermischen Zustandsgleichung an.

Die Folgen bei besagten Zustand sind eine Verhaltensänderung der Dämpfung und Federung bei gezogener Vorderradbremse.

Zum Thema Verwindung und Co. ist es schwer eine Konstante Aussage zu treffen da Herstellerspezifische Bauformen so vielfältig sind wie das Portfolio an Federgabeln die Im Shop erhältlich sind.

Da kommt es dann wiederum auf Lenkwinkel, Federweg, Bauform, Gewicht, Alter und Abnutzung des Systems an.


Aber im Ernst... von dem ganzen Zeugs bekomme ich kaum was mit dafür bin ich nur ambitionierter Hobbyfahrer ^^

Ich fand es nur charmant das mein Fahrsylt dem Ganzen Tehorissmus in die Karten spiel... seid dem fahre ich auch gleich viel viel schneller XD


LG

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