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Das ist noch garnichts. Frage mal wie viele Stunden nach der Aufnahme für ein Projekt im Studium aufgewendet wird. Da hängen die Leute mehrere Tage an der gleichen Aufnahme.

Zumindest hat mir der Toni das so erzählt und gezeigt:
http://www.tinoschneider.de/ @Pixelsign korrigier mich wenn ich es falsch in erinnerung hatte.
Da fehlt mir dann eventuell Metadatenverarbeitung und Archivsuche über Metainformationen. Das geht weit über die üblischen Exif Daten hinaus. Zumindest halte ich es für unwarscheinlich das ich sowas wie das LR Lenstagger Plugin für Objektivmetadatenpflege hinein bekomme. Wie gesagt, da hängen gut und gerne 20 Arbeitschritte von der Kamera bis zum Fotobackup. Wenn ich für jede Aufgabe die perfekte Software einsätze, dann müsste ich für einmal Fotos fertig machen durch 10 verschiedene Programme springen. Da muss man schon sehr genau evaluieren ob der Zeitgewinn die Komplexität im Arbeitsfluss rechtfertigt.
Ich glaube dass das auch der einzige Grund ist warum Adobe so weit verbreitet ist, denn LR an sich ist schon sehr weit vom optimum entfernt. Wenn ich alleine an die Performance denke die das Entwicklungstool bei Stempelarbeit hinlegt...
Ab 4 Kernen hört es auf zu skalieren und selbst wenn man den dicksten 4 Kern Prozessor von Intel nimmt und den auf 4,6ghz Übertacktet wird es grade so annehmbar. Das geht dann nicht schnell, sondern grade flink genug das man kein Bedürfnis hat in die Tastatur zu beißen
Wie gut ist die LR Integration? Ich brauch heute 60-120s für die Maskierung. Wenn ich zur Maskierung nach Affinity Photo exportieren muss, dauert es schon mal, dann mach ich es dort fertig und importiere es zurück nach LR was wieder Zeit kostet und vor allem die ablagegröße aufbläht was auf dauer extrem hinderlich bei der Sicherung wird.

Die Frage ist ob man dann immer noch schneller ist, auf jeden fall sind es mehr Arbeitsschritte. Das gute an LR ist, es kann alles ein bischen. Zwar nichts perfekt, aber dadurch das alles in einem ist geht die Massenverarbeitung sehr effizient.
Aber danke für den Tipp, falls das mit der Maskierung mal überhand nehmen sollte werde ich das Tool auf jeden fall ausprobieren, für das Geld ist es ja fast geschenkt. Spätestens wenn ich Produktbilder Maskieren möchte ist LR zu umständlich und ein Spezialist auf jeden Fall im Vorteil.
Ich brauch so 5-10min pro Bild 2-3min für die einfachen Bilder und mal 30-120min für einen Problemfall und so kommt dann in Summe 5-10min zusammen. Vorlagen bringen mir nur wenige Sekunden Ersparung. Die meiste Zeit geht mit aussortieren drauf wo ich jedes Bild einer Serie mit dem Nachbarn vergleich, danach GPS Daten anreichern und Objektivmetadaten nachpflege.

Das zweitaufwenigste ist die Nachbelichtung. Ich fahre bei jedem Bild mit dem Pinsel über die Personen und Bikes um den fehlenden Blitz/Reflektor mit Nachbelichtung auszugleichen. Da ist stellenweise bis zu +2EV auf dem Fahrer. Bei derartig krasser Nachbelichtung muss man leider ziemlich genau maskieren. Und das dauert dann.
Ich denke mal das von den 2-3min Normaldauer je ein Drittel auf Aussuchen, Maskieren fällt, Entwickeln und Metadaten dauern zusammen nur wenige Sekunden pro Bild.

Die Problemfälle dauern so lange weil ich mit dem LR Stempel Stromleitungen oder Fotografen aus dem Bild entferne. Das würde mit Photoshop bestimmt schneller gehen, aber bisher war es mir das noch nicht Wert auf das CC Abo zu schwenken. Hab nur LR6 und Photoshop 6.0 (Jahr 2000)

Von den 2-3 Minuten muss man noch Qualitätskontrolle abziehen. Nachdem ein Album fertig schau ich noch mal alles durch um sicher zu stellen das die Bilder in einem Album stimmig wirken, da fallen dann noch ein paar Über-/Unterbelichtungsfehler auf oder abweichungen im Weißabgleich. So gibt es dann noch eine itereation. So hat jedes Bild wirklich nur wenige Sekunden kurze Arbeitschritte. Erst wenn man die Verbrachte Zeit vom Aussortieren bis Exportieren misst, fällt auf das pro Bild doch unerwartet viel Zeit aufgewendet wird.
Sterne sind nicht das Ziel, die bekommt man eher wenn man im 29er oder Fatbikeforum Bilder verlinkt

Ich verstreue meine Bilder damit es bei mir jeden Tag was Neues im Album gibt. Ursprünglich habe ich das wegen der Fertigungsdauer so angefangen, denn oft bin ich noch nicht fertig mit der Verarbeitung.
Die 250 Bilder aus dem Vinschgau Urlaub haben mich inkl. aussortieren und Nachbelichten 28 Stunden Arbeit gekostet. Daher habe ich im Regelfall noch lange nach dem Urlaub Freude daran. Dieses Jahr war eine Ausnahme, da hab ich die 28 Stunden in 9 Tage gepresst damit bereits alles zum geimsamen Grillen fertig werden konnte. Das war dann zugegeben fast zu stressig um noch Spaß daran zu haben.
Nebenbei hilft es gegen die Kritik dass an manchen Tagen keine schönen Bilder im Album existieren.
So steht es zumindest auf der verlinkten Seite, doch wenn jemand aktiv etwas tun möchte, warum sollte man es ihm verbieten? Ob das möglich ist entscheiden andere, also fragen kostet nichts.
Jemand der aktiv helfen möchte ist auf jeden Fall besser als Leute auszuwählen die den Geschmack der Redaktion im Foto der Woche getroffen haben, aber sich zur aktiven Mitarbeit gar keine Zeit nehmen können.
Daher wäre es doch schön wenn sich jemand der die Zeit hat dafür hat, sich dafür auch einbringen kann. Würde mich daher sehr freuen wenn ihr die Redaktion anschreibt mit der Bitte mithelfen zu wollen.

Wenn es Früher besser funktioniert haben sollte, dann würde es bedeuten das 1-2 Leute die sich aktiv darum kümmern mehr sehen als 50-100 Leute die es nicht aktiv machen.
Falls das zustimmen sollte wünsche ich mir umso mehr dass sich jemand als aktiver Helfer meldet.
Die Redaktion hat vor einigen Monaten etwa 50-100 Hobbyfotografen basierend auf deren Fotos die Möglichkeit gegeben Fotos in die Auswahl zu geben.
Leider sind die 50-100 Leute zusammen kaum fleißiger beim Bilder durchstöbern als damals die 1-2 Leute aus der Redaktion. Was daran liegt das kaum einer von uns sich dafür Zeit nehmen möchte.
Wenn wir eins übersehen haben sollte, dann kann man das Bild auch nachträglich in die Auswahl geben.
Wenn du dir immer mal die Zeit nehmen möchtest mit zu helfen, dann schreib das am besten mal die Redaktion an https://hilfe.mtb-news.de/137/fotos/foto-des-tages/wie-werde-ich-mitglied-in-der-jury-fuer-das-foto-des-tages
Zur Not einfach die Fotos Kommentieren die du toll findest und hoffen das es einer der 50 Leute bemerkt
Ich find es lustig wie wir ab und an von Wanderern Fotografiert werden, wie zum Beispiel hier im Hintergrund mit dem Handy

Ansonsten muss man bei der Sächsischen Schweiz sich nur Westlich der Elbe aufhalten, denn östlich wird es ganz schön schwierig einen Fleck zu finden wo man mit dem Rad fahren darf. Daher gibts Westlich Radwege durch die Sächische Schweiz damit man wenigstens als Genussradler auf seine kosten kommt.
Hab es mir eben auf meinem billigstmonitor angesehen mit partieller Farbraumüberabdeckung. Die Anzeige der kleinen Versionen hat doch eine deutliche Tonwertänderung. Allerdings verschwindet das Problem wenn man die Dateien herunterlädt und woanders betrachtet.
Das Problem ist das die kleinen Bilder keine Farbrauminfo haben, einige Bildbetrachter nehmen für die sRGB und die unbekannte Variante den gleichen Farbraum an, aber Firefox macht aus dem unbekannten Bild etwas anderes.

Lösung:
http://kb.mozillazine.org/Gfx.color_management.enabled
Firefox behandelt nur Bilder mit Farbrauminfo korrekt, alles andere wird irgendwie angezeigt, was schlimmer wird je größer die Farbraumunterschiede sind.
Wenn man das umstellt auf alle Bilder, dann klappt es auch mit unterschiedlich großen Farbräumen.

Gibt da mittlerweile auch Optionen die ICCv4 unterstützung aktivieren, vermutlich war das 3. Tool in meiner 6 Jahre alten Testreihe die Anzeige im Firefox.
Der Farbsehtest http://www.xrite.com/hue-test deckt aber wirklich nur mittlere bis starke schwächen auf, hab schon andere Rotgrüntests gesehen wo die farbabstufungen nicht so deutlich sind.

Wobei, wenn ich mir den mal Arbeit reinziehe auf so einem Billigstmonitor wo ein Grauverlauf fast schon zum Regenbogen wird, dann wirds bestimmt spannend
Mir persönlich reicht es so wie es ist, kein Umzug nötig, aber den Fehler in der Farbraumbehandlung sollte man im Ausschlussprinzip mit ein paar Offline Demos mit den IBC jpgs recht schnell eingrenzen können.
Wir haben:
- Firefox Dateiausgabe
- Firefox Webseitenausgabe
- Dateien aus dem Adobe Export mit Farben die zur korrekten Farbrauminformation passen
- verkleinerte Dateien aus dem Forum mit unbekannten Farben und unbekannter Farbrauminfo

Das Problem ist das die Person die das Framework für die Bildverarbeitung eingebaut hat, dieses sicher nicht zum Thema Farbraumbehandlung auseinandergenommen hat. Und wie wir wissen sorgt der kleinste Fehler beim Umgang mit unterschiedlich großen Farbräumen zu Problemen. Würde mich auf jeden Fall sehr überraschen wenn dir jemand aus dem Team jetzt sagen könnte wo der Fehler ist.

Bei deinen Bildern sehe ich hier bei mir leider keinen Unterschied zwischen Original und der verkleinerten Version. Zumindest kann ich den wegen dem unterschiedlichen Hintergrundfarbton nicht ausmachen. Ohne es genau untersuchen zu können hätte ich da vermutet das wenigstens die Farben bei allen Varianten gleich gespeichert sind nur die Farbrauminformation fehlerhaft/abweichend vorliegt und dann bei Farbraumbehandlung zu massiven Abweichungen führt.
Daher versuch mal eine Teststellung zu bauen. Wenn dann mit sehr viel Testvariationen mit den Metadaten die nach der IBC Behandlung übrig sind und dem was man von Adobe bekommt herauszufinden ab wann es auseinander läuft.
Vielleicht in der ersten Runde erstmal alle Varianten außerhalb vom Firefox dann, alle Varianten im Firefox Dateimodus, dann alle im Webseitenmodus.
Ich weiß nicht wie sich Chrom verhält, als ich das letzte Mal an einem anderen Monitor einen deutlichen Sättigungsunterschied zwischen dem Original und der verkleinerten Version festgestellt hatte, hatte es mich nicht interessiert ob es im Chrom auch so schlimm ist so das der Test ausgeblieben ist.
Danach kann man jede Variante einzeln in den 3 Anzeigevarianten gleichzeitig ausprobieren um zu sehen in welcher es klemmt. Und danach versuchen in der Fehlerverursachenden Ansicht eine Bildkonfiguration zu finden die funktioniert. Und wenn man das hat, dann kann man die Dateiheader auseinander nehmen und den unterschied suchen. Am Ende hast du den Bug gefunden und dann wird es daran scheitern das niemand die entsprechende Bibliothek patchen kann

Hab übrigens meine 6 Jahre alte Teststellung wieder halbwegs zusammen bekommen:
Als ich damals versucht hatte die Windows 7 Fotoanzeige mit Lightroom und einem dritten Tool (weiß nicht mehr was das dritte war) in der Anzeige zu synchronisieren hatte ich Zustände wo 3 verschiedene Anzeigen erzeugt wurden.
Die Inkompatibilitätsverursacher waren ICC v4 und 16bit Tabellenprofil. Wenn ich entweder icc v4 oder 16bit Tabellen nacheinander ausgetestet hatte erzielte ich immer hin ein Ergebnis bei dem 2 von 3 Programmen das gleiche angezeigt hatten. Nur LR kam nie durcheinander.
Erst ohne ICC v4 (keine Ahnung was für ein Format das Messtool nimmt wenn es nicht v4 ist) und mit Matrixprofil hatte ich ein Farbprofil welches ich im Windowssystem speichern konnte und welches von allen 3 Programmen ohne Komplikation in der Standardeinstellung nur über das Farbmanagement vom Betriebssystem korrekt verwendet wurde und zur gleichen Anzeige führte.

Es ist technisch möglich ohne Probleme mit Überabdeckung zu arbeiten, doch der Punkt ist wenn es schon an der einfachsten Variante vom Farbmanagement, ohne Betrachtung von Farbräumen für Printmedien mit Inkompatibilität scheitert, dann war für mich klar was der Monitor können soll um dem aus dem Weg zu gehen, war gar nicht so einfach ein Modell zu finden was den kleinen sRGB raum wirklich trifft um den Nacheilen der Unterabdeckung zu vermeiden und den Softwareherausfoderungen bei der Behandlung von Überabdeckung zu
"lernen müssen" was ist den das für eine Einstellung zu dem Thema. Also ich finde das Thema toll und musste leider selber zusehen wie ich an Lehrmaterial dazu heran komme.

Also wenn du schon in sRGB exportiert hast, dann kann ja bei der Konvertierung von sRGB nach sRGB nichts schiefgegangen sein. Dann würde ich eher tippen das der Browser im Dateimodus oder im Webseitenmodus die sRGB Ausgabe mit deinem Monitorfarbraum durcheinander bringt und die Umrechung fehlt/zu viel ist. Vielleicht weil die Farbraumangabe weggefallen ist und anstatt dem im Web üblichen sRGB Farbraum anzunehmen bei dir einen anderen Farbraum angenommen wurde obwohl es durch deine Exporteinstellung als sRGB vorgesehen war.

Schau erstmal welches Ausgabe mit der Anzeige der Exportieren sRGB JPG Datei übereinstimmt. Und dann kannst du sehen in welche Richtung es schiefgegangen ist um dann wenigstens einschätzen zu können in welche Richtung unerwartet Konvertiert wurde.

Vermutlich wird es schon eine Herausforderung die sRGB Datei richtig anzuzeigen wenn du in größeren Farbräumen unterwegs bist. Da die unterstützung von Farbkalibrierungsdateitypen so unterschiedlich ist hatte ich mir Monitore besorgt die exakt sRGB treffen und keine überabdeckung oder unterabdeckung haben damit ich mich nicht darum kümmern muss das jedes Software auf meinen Rechner die Montiroprofile versteht und den Farbraum des Bildes versteht.
Besonders sehr genaue Farbkalibrierungsprofile haben bei mir im Windowssystem zu unterstützungsproblemen gesorgt. Die wurden dann einfach hier und da ignoriert und das Bild ging dann einfach mal ohne Konvertierung an den Monitor.
Ich hatte eine weile probiert bis ich eine Kombination von Farbkalibierungstyp und Farbkalibrieungszuordnungstabelle gefunden habe da von jedem Tool unterstützt wurde.
Hatte mir damals extra dafür die Lösung von basICColor kaufen müssen um überhaupt frei entscheiden zu können wie das Monitorprofil erstellt wird.
Das liegt am Farbraummanagement. Entweder der Browser lässt das Farbraummanagement in manchen Fällen weg, bzw nimmt an dass das Bild in sRGB gespeichert ist. Oder die Information in welchem Farbraum gespeichert wurde geht bei der Konvertierung in die kleinen Auflösungen verloren bzw wird ohne Umrechung mit sRGB überschrieben. Die Anzeigevariante mit den knalligen Farben ist oft die fehlerhafte Anzeige, am besten mit eine Photoverarbeitungsprogramm vergleichen um zu sehn welches die Richtige umgerechnete Version ist. Ob die Berechnugsergebnisse dabei Richtig sind ist noch ein anderes Thema, aber man sieht auf jeden Fall ob in der vorgesehen Art und Weise umgerechnet wurde. Je weiter dein Monitorfarbraum von dem Farbraum in dem du dein Bild exportiert hast abweicht, desto extremer der unterschied.

Ein Beispiel. Nehmen wir an du hast ein Bild mit 100% sRGB Rot weil sich damit besser rechnen lässt.
Dein Monitor kann vielleicht mehr Rot anzeigen als sRGB, nennen wir die Farbe mal 120% Rot.

Damit dein Monitor 100% Rot richtig anzeigen kann hast du ein Farbprofil was deinem System sagt das dein Monitor 120% rot anzeigen könnte. Damit 100% SRGB rot richtig angezeigt wird rechnet dein System unter Kenntnis deines Monitorfarbraumes um und sendet Pixel mit weniger Rotsignal damit die auf deinem Monitor richtig angezeigt werden.
Wenn diese Umrechnung weggelassen wird dann sendet dein System 100% rot Signal an deinen Monitor und der gibt dann volles Signal auf die Pixel, es erscheint 120% Rot.

So wird das Bild versehentlich übersättigt, da wird dann aus 10% Rot eben 12% Rot.

Da nicht alle Farben gleichhoch übergedeckt werden, werden die Farben entsprechend unterschiedlich stark übersättigt angezeigt was dazu führt das sich die Farben verschieben.

Auf dem Handy ist es noch schlimmer, AMOLED Displays können sehr große Farbräume anzeigen und so gut wie keine Mobile Anwendung kennt Farbprofile für die Anzeige. Bin mir gar nicht sicher ob Android überhaupt Farbprofile unterstützt oder ob jeder App Entwickler das selber implementieren muss. Auf jeden Fall knallen die Farben Mobil erst so richtig wenn man im Web im kleinen sRGB Farbraum unterwegs ist und die Farbwerte ohne Umrechnung direkt an das Display mit dem riesigen Farbraum weitergegeben werden, dann kommt es zu einer erheblichen Übersättigung.
Es kann auch sein das einfach das Ausgabesignal genommen wird und zusätzlich übersättigt wird.


Der Fehler kann wie gesagt aber auch in der Farbraumbehandlung der Forumsoftware passieren, die Ursache bleibt die gleiche, es fehlt die Umrechnung und dann wird entsprechend der Farbraumabeichung übersättigt oder untersättigt angezeigt.

Am EInfachsten ist es alles auf sRGB umzustellen, Monitor, und Arbeitsformate. Wenn du den großen Farbraum brauchst dann musst du dich auf Fehlersuche machen. Entweder rechnet dein System falsch um oder die Forumsoftware.

Man ist auf jeden Fall auf der Sicheren Seite wenn man wenigstens den Bildexport in sRGB umrechnet.
Da waren aber auch einige Kilometer in der Ebenen dabei um zur Kneipe zu gelangen und der Rückweg zum Parkplatz war wegen einer zeitlich notwendigen Abkürzung auch flach.
Man muss die GPS Daten aber auch aktiv pflegen. Ich korrigiere einmal im Quartal die Uhrzeit meiner 3 Kameras damit ich die Aufnahmezeit mit der GPS Zeit Synchronisieren kann.
Eine Fotokarte wie ich sie im Lightroom habe wäre hübsch, aber ich glaube das würde den Leuten aufstoßen die ihre GPS nicht bewusst sondern versehentlich hochladen.
Puh, 250g extra pro Reifen. Und die Dichtflüssigkeit ersetzt es auch nicht. Quasi ein verbessertes Procore.

Dann lieber einen Reifen mit 250g mehr Karkasse, denn ein Reifen mit 250g weniger Karkasse fährt sich zwar mit Cush Core laut Werbung genau so gut und besser wie die schwere version ohne Cushcore.
Doch der Unterschied ist das man Zuhause vermutlich öfter den platten Leichtbaureifen verarzten muss als den 250g schwereren Reifen ohne Cushcore damit die zu großen Löcher im Leichtbaureifen bei der nächsten Tour auch dauerhaft zu bleiben.
War auf jeden Fall selbst gewählt, Sony hat kein Automatikprogramm für Schnell + Panorama und in den Exif Daten steht drin das im Manuellen Modus ausgelöst wurde.
Mit einem Alurahmen ohne Lack bekommt man vielleicht noch ein paar Cent

Aber ob der Betreiber der Recyclingtonne so glücklich über Harzgeträngte Kohlefaser ist? Carbonrahmen Entsorgung fällt bestimmt in die Kategorie Sondermüll
Doch es scheint seit wenigen Jahren tatsächlich Recyclebar zu sein nachdem was ich zu dem Thema eben gelesen habe.
Spätestens beim E-Bike wird es schwierig.
Das ist ein Fahrrad, kein Abstellrad, der im Hintergrund weiß es besser