Der VPP-Hinterbau war lange von Santa Cruz patentiert und durfte ausschließlich vom amerikanischen Konkurrenten Intense mitgenutzt werden
Öffnet sich das Gelände wieder, dann motiviert das Santa Cruz, den Gashahn voll aufzudrehen.
Ein weiterer Plastik-Schoner bewahrt das Unterrohr im Tretlagerbereich vor Schäden.
In Deutschland werden wohl nur die Wenigsten Gebrauch vom angeschraubten Shuttle-Guard machen
An der Nicht-Antriebsseite lässt sich die Kettenstrebenlänge über einen Flipchip verstellen
Der VPP-Hinterbau war lange von Santa Cruz patentiert und durfte ausschließlich vom amerikanischen Konkurrenten Intense mitgenutzt werden
Im unteren Link ist unauffällig ein Flipchip versteckt, über den sich vor allem die Tretlagerabsenkung und der Lenkwinkel einstellen lassen
Santa-Cruz-V10-3202
Vorne und hinten setzt Santa Cruz auf den von Teamfahrer Greg Minnaar entwickelten Maxxis Assegai-Reifen mit stabiler DH-Karkasse.
Reifenfreiheit ist trotz 29" und breiten 2,5" WT-Reifen gegeben.
Dem großzügigen Kettenstrebenschutz und der intern geführten Leitung zum Dank ist das V10 ein sehr leises Bike.

Der VPP-Hinterbau war lange von Santa Cruz patentiert und durfte ausschließlich vom amerikanischen Konkurrenten Intense mitgenutzt werden im Album Santa Cruz V20 29 – DH Vergleichstest

zwei gegeneinander drehende Links verbinden Hauptrahmen und Hinterbau und erzeugen einen virtuellen Drehpunkt (Virtual Pivot Point).

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Foto-Infos

Gregor
15.10.2019, 12:53
12.05.2019, 10:03
153
0
2019 - Tests
Santa Cruz V20 29 – DH Vergleichstest
Nikon D750
1/2000 s ƒ/3.2 50 mm ISO 100

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