Fotos von BBS-HS-RO die zuletzt kommentiert wurden

So kann ein Panorama-Bild auch aussehen, geht doch!
Herzlichen Glückwunsch! Dieses Bild wurde am 23.10.2017 als Foto des Tages ausgewählt!
Aaaah, wie geil!
Herzlichen Glückwunsch! Dieses Bild wurde am 14.09.2017 als Foto des Tages ausgewählt!
Haha, du auch hier?! Ja, wirklich ein super Trail den wir sicher wieder fahren werden.
Das sind doch die Zufallsbekanntschaften vom Gipfel! Es war ein toller Trail!
Aber Terence Hill lebt noch, der kann doch mal ein paar ordentliche Ohrfeigen verteilen!
Und Bud Spencer ist auch tot!
Nix hält mehr.
Dieses Schwarz-Weiß-Denken ist so dermaßen bekloppt......ALLE machen Mist!

@naturized
Komm mal nach Berlin, seit Ende der Weltwirtschaftskrise ist die Stadt plötzlich total hip und trendy und jeder Schwachkopf kommt jetzt her, dazu noch mehr, noch blödere Touristen und JEDER Park in der Stadt sieht jetzt nur noch zum kotzen aus! Alle Trottel trampeln auf den WIesen entlang, statt die vielen, für viel Geld angelegten Wege zu benutzen. Selbstverständlich gehen alle dieselbe Linie entlang, so daß sich ÜBERALL Trampelpfade gebildet haben, wo man früher liegen und entspannen konnte. Und selbstverständlich trampeln ALLE durchs Unterholz und querfeldein, um das maximale Naturerlebnis in der Großstadt zu haben!

Grad letztens wieder mit eigenen Augen gesehen: in einem Park gibt es einen Hügel, da führt ein Serpentinenweg rauf, für die Eiligen wurde vor Jahren eine Treppe hingebaut, um schnurgerade hoch zu kommen. Und da sind doitsche Touriedödel, die unbedingt NEBEN der Treppe durchs Unterholz hochklettern müssen! Und die waren offensichtlich nicht die ersten, da ist alles schon kaputtgetrampelt.
Mich wundert nun wirklich nichts mehr!!!!! Wer den Trail vor ein paar Jahren gefahren ist, hat unzählige Spitzkehren und technisch fordernde Passagen gefunden. Die Akzeptanz der Biker vom "Fußvolk" war auch mehr als ok. Nun dürfte der Berg ziemlich Hipp geworden sein, den von dem allen findet man absolut nichts mehr! Vor allem im oberen Teil sind tiefe Furchen von blockiertem Hinterrädern und eine "Abkürzung" nach der anderen. Den Ärger der Fußgänger ist für mich mehr als verständlich. Ein bisschen mehr Respekt gegenüber der Natur und Selbstkritik würde oft nicht schaden. Auch wenn wir kürzlich auch dort runter sind (https://fotos.mtb-news.de/p/2118279?page=2&in=user) werde ich ihn zukünftig meiden....
Oh.. ein neuer Pauker-Stammtisch. Na denn..
Einfach Radfahren komplett Verbieten denn in Städten fahren Sie doch eh alle wie die Sau ohne Rücksicht auf Verluste noch viel schlimmer als auf Trails am Berg.Aufm Fußweg, bei Rot, da werden Menschen angefahren,täglich Streß mit Autofahrern und und und.
Ist schon ne blöde Sache so nen Fahrrad. Wenns ganz verschwindet haben alle wieder Ruhe.keiner streitet sich um Helme,Fahrspuren und Oma kann ohne sorgen aufm Fußweg Laufen.
Das wärs

Und danach alle Einhörner zum Schlachter damit die Gummibärchen überleben.

Viel Spaß noch hier
Und spart euch dieses @DHFoes lese nichts mehr hier
Bei jedem Bergsport braucht es ( leider !) Regeln, um diesen vernünftig zu integrieren.

Auch beim Mountainbiken auf Wanderwegen:
http://www.team-vertriders.org/vertriding-rules/

Wieso regeln?

Die Antwort am Beispiel Klettern: Klettern musste sich auch erst etablieren. Und das ging nur, weil man einen Rahmen geschaffen hat welcher mit anderen Bergnutzern verträglich ist.
In dem Rahmen finden sich wichtige Bedingungen wie z.B. dass man seinen Müll wieder mitnimmt und keinen Steinschlag verursacht . Hätte man dieses Regelwerk nicht ausgearbeitet, wäre der Klettersport nicht dort wo er jetzt ist sondern am Ende. Klettern wäre nur in einer rechtlichen Grauzone möglich, und wie sieht die Versicherungsabdeckung im Verletzungsfall aus? Wer zahlt? Wer deckt das, wenn man sich im Verbot bewegt hat?

Es wurden schon Klettergebiete gesperrt, weil die Kletterer permanent ihren Müll liegen lassen.


Wenn wir unsern Sport auf dem eigenen Grundstück oder im Bikepark betreiben ist es auch relativ egal ob man die Wege ruiniert oder nicht.

Nur hier geht es nicht um Privatstrecken, hier geht es um Wanderwege.
Um Wege, die mit einem enormen Aufwand geschaffen wurden, und mit ebendiesem instandgehalten werden müssen. Wege die oft den Grundstückseigentümern, Ortsverbänden etc. unterliegen und von Wanderern genutzt werden. Und diese sitzen am längeren Hebel.

Ich habe selbst auch schon einen Wanderweg mit Holzstufen etc. aufgezogen, das ist richtig harte Arbeit.
Mit blockierten Hinterradgeschleife reißt es die Stufen auf Dauer raus, der weg wird eingeebnet und es bildet sich eine tiefe Furche , welche zur Wasserrinne wird, was den ganzen Erosionsprozess noch beschleunigt.
So runiert man Wege, und bestätigt genau dadurch die Argumentation der Radlgegner, zerstört die Akzeptanz und verbaut den Leuten (Wie z.B. Harald Phillip) deren wichtige Öffentlichkeitsarbeit.

Habe schon einige Wege erlebt, die nach der Veröffentlichung durch die BikeBravo, mit dem vollen Programm (rausgerissene Stufen etc. ) ziemlich zerbremst wurden, und danach kaum noch zu Fuß begehbar waren.

Es liegt an uns ob wir diesen noch sehr jungen Sport in der Bergwelt als Bergsport etablieren oder unseren Sport mit genau diesen Aktionen gegen die Wand fahren.
Für alle die immer noch nicht geschnallt haben, was Herr Teufelstisch euch erklären möchte: Schaut mal in folgende Threads:
https://www.mtb-news.de/forum/t/vinschgau-news.516008/page-184#post-14550525
https://www.mtb-news.de/forum/t/lago-di-garda.449255/page-381#post-14548863

Hier könnt ihr nachlesen welche Trails in den beiden Bikegebieten gesperrt werden/wurden, weil die Trails zerbremst werden/wurden.

Ich möchte meine Lieblings-Trails auch in 5 Jahren noch legal befahren können, das funktioniert aber nur wenn wir sorgsam damit umgehen.
Wenn ihr mit blockierendem Hinterrad cool um die Ecke sliden wollt, geht bitte in den Bikepark eurer Wahl.
Diese Diskussionen führen doch eh immer ins Nichts. Wie ist das eigentlich mit dem Fahren bei schlechten Wetter auf Schlamm. Das hinterlässt noch tiefere Spuren, welche man auch noch länger sieht. Oder bei Rennen, wenn 250 Fahrer über eine nasse Wiese "donnern". Sollten diese auch verboten werden? Vollkommen unnötig und kurzgedacht diese Diskussionen.
Wer ist "wir"? "Wir" sind nicht befähigt, irgendwas zu "reglementieren". Das machen dann andere. Aber wenn ich mir ansehe, wie auch hier das Thema in keinster Weise selbstkritisch reflektiert wird, schreit man ja förmlich danach. Mir persönlich macht man es schwer, Wanderern verständlich zu machen, dass es nur ein paar Idioten sind, die öffentliche Wege und Pfade als ihre ganz eigene Spielwiese betrachten, die man auch nach belieben umpflügen darf, wie man grade lustig ist...

Weil man es wie ein 12-Jähriger immer noch "geil" findet, Kurven mit blockiertem Hinterrad zu zerbremsen...
Was sollen wir denn noch alles reglementieren?
Ich find das ja immer amüsant, wenn hier regelm. der Helm-IS tobt, wenn man mal ein Foto von nem Biker ohne Helm zeigt; vor allem wegen der vermeintlich schlechten Vorbildfunktion. Aber bei Fotos wie diesen hier gilt dann das Gegenteil - da steht der Wunsch nach individuellem "Fun" über allem anderen...

"Hauptsache ER hat Spaß, nur darum gehts."

Den egoistischen, neoliberalen Zeitgeist der Marke "Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht" auf den Punkt gebracht. Dazu noch auf pubertärem Niveau.

So lange das Problembewusstsein der Mehrzahl der Biker auf diesem Niveau verharrt, sind Gesetze und Strafen wohl noch nicht hart genug. Vor allem solltet ihr euch aber nicht wundern, wenn ihr grade auch aufgrund dessen nun einmal nicht die Lieblinge der Massen seid. Denkt ggf. mal drüber nach, wenn ihr euch das nächste Mal wieder zu völlig unschuldig "verfolgten" Opfern stilisiert...

In einem Bikepark könnt ihr euch so benehmen. In der Öffentlichkeit: nicht!
Herrlich! Bitte mehr davon!