Der gezeigte Wellenverlauf markiert die ERP-Komponente, also die Gehirnreaktion auf einenbestimmten Reiz
im Album Concussion
Die Zahlen in den Kästchen zeigen die genaue Stärke (Amplitude) und Zeit (Latenz) der Reaktion an. Diese Messung liefert objektive Hinweise darauf, wie stark die Gehirnfunktion nach einem Aufprall beeinträchtigt ist, auch wenn die Person sich „normal“ fühlt. Niedrige Amplitude: Das Gehirn reagiert schwächer auf den Reiz, möglich nach einer Gehirnerschütterung. Verlängerte Latenz: Das Gehirn benötigt länger, um die Information zu verarbeiten. Hohe Variabilität: die Gehirnreaktionen sind uneinheitlich, was auf eine gestörte neuroyale Verarbeitung hindeuten kann.
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