Irgendwo im Nirgendwo. Noch sind wir guter Dinge, doch in der Nacht sollte ein heftiger Sturm unser Zelt in ein Segel verwandeln
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01 - wir lassen die letzten Spuren der Zivilisation hinter uns, bevor wir von der einsamen Weite des Tian Shan Gebirges aufgenommen werden
Der Alptraum jedes Hygienebeauftragten - kein Wunder, dass wir unser Essen des Öfteren verkehrt herum genießen durften
Wir genießen jeden Aufsstiegsmeter, der frei von Latschen und Gestrüpp ist
Irgendwo im Nirgendwo. Noch sind wir guter Dinge, doch in der Nacht sollte ein heftiger Sturm unser Zelt in ein Segel verwandeln
Gestrüpp, Geröll und Latschen. Häufig fragen wir uns, weshalb wir diesen Berg hinauftragen
Von den Dächern Bischkeks erkennt man bereits die weißen Berggipfel des Ala-Artscha Nationalparks
Voller Stolz präsentiert uns dieser ehemalig in Rostock stationierte Soldat sein DDR-Tattooo
Eine Familie trifft sich mitten im Tian Shan zu Hühncheneintopf und Vodka. Wir müssen natürlich mittrinken...
...denn "Don't drink and ride" nimmt man in Kirgistan nicht so streng.
Die Kinder haben mindestens so viel Spaß an unseren Rädern wie wir. Teils müssen wir sie minutenlang jagen, um unsere Spielzeuge zurück zu bekommen

Irgendwo im Nirgendwo. Noch sind wir guter Dinge, doch in der Nacht sollte ein heftiger Sturm unser Zelt in ein Segel verwandeln im Album Kirgistan

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Foto-Infos

Starkbier
27.04.2016, 10:45
29.07.2015, 07:20
494
2
Kirgistan
Sony SLT-A77V
1/6400 s ƒ/1.8 35 mm ISO 100

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