Ich will jetzt nicht den nachträglich Neunmalklugen abgeben. Aber viele der tragischen Unglücke heuer im Tourengelände (also abseits der Aufstiegshilfen) wären bei (in den Augen der meisten überbordender) Disziplin bei Aufstieg und Abfahrt vermeidbar gewesen.
Größere Abstände bei Aufstieg - 20m und mehr, wenn notwendig zonal einzeln gehen: Weniger Verschüttete, bzw nur einer wenns gut geht. Schnellere Kameradenrettung durch mehr Ressourcen.
Einzeln Abfahren: nur 1 Verschütteter oder wegen geringerer und lokal anderer Belastung eventuell gar keine Auslösung, leichtere und schnellere Kameradenrettung.
Selbst in einer von mir aus 10er Gruppe kostet das im Aufstieg bei einer durchschnittlichen Tour keine 10 min, bei der Abfahrt 5 min. Zumal es sich dabei um vielleicht 10% des Teiles der Tour handelt. Quatschen und dem Vordermann/der Vorderfrau auf die Schienden steigen kann man eh den Großteil des Aufstiegs auf der Forststraße.
Quartier war in Lech, dieses Bild ist Zürs, Zürser See Seite. LWS 4 stimmt, wir sind nur ausdrücklich freigegebene Schirouten bzw knapp neben der Piste gefahren, einzig am Tag vor dem Schneefall bei Schönwetter auch etwas "offensiver", aber auch in Relation zu anderen Jahren zurückhaltend. Und immer mit kompletter Ausrüstung inkl Airbag und zonenspezifisch einzeln. Bei mir ist immer (IMMER!) nur eine Person im potenziellen Gefahrenbereich. Mir ist es daher komplett unverständlich, dass bei Abfahrten es noch immer zu Mehrfachverschüttungen kommen kann.
Wir fuhren eigentlich nur dort, wo tags zuvor eh Mugelpiste war. Dem sog. Arlberg-Effekt kann man nur bei wirklich massiv zusammengefahrenen und nicht zerfahrenen Bereichen trauen, vgl dazu den Artikel im Berg- u Steigen: https://www.bergundsteigen.com/artikel/der-arlbergeffekt-lawinengefahr-trotz-spuren/ Schindler, Valluga und Albona hatten (fast) die ganze Woche zu...
mir zerreisssts eh das herz... schi, bindung kein problem - alles da, sie fährt eh schon 120er; aber es gibt leider keinen passenden schuh. der kleinste mit pineinsatz ist 34,5, da fehlt noch viel bei 31 derzeit, da kannst auch mit einlagen nix tricksen. ärgerlich. da fahrts den leuten davon, geht auch (im sommer) 1200 hm bergauf ohne murren und dann scheiterts im winter am schuh.
Aber viele der tragischen Unglücke heuer im Tourengelände (also abseits der Aufstiegshilfen) wären bei (in den Augen der meisten überbordender) Disziplin bei Aufstieg und Abfahrt vermeidbar gewesen.
Größere Abstände bei Aufstieg - 20m und mehr, wenn notwendig zonal einzeln gehen: Weniger Verschüttete, bzw nur einer wenns gut geht. Schnellere Kameradenrettung durch mehr Ressourcen.
Einzeln Abfahren: nur 1 Verschütteter oder wegen geringerer und lokal anderer Belastung eventuell gar keine Auslösung, leichtere und schnellere Kameradenrettung.
Selbst in einer von mir aus 10er Gruppe kostet das im Aufstieg bei einer durchschnittlichen Tour keine 10 min, bei der Abfahrt 5 min. Zumal es sich dabei um vielleicht 10% des Teiles der Tour handelt.
Quatschen und dem Vordermann/der Vorderfrau auf die Schienden steigen kann man eh den Großteil des Aufstiegs auf der Forststraße.
LWS 4 stimmt, wir sind nur ausdrücklich freigegebene Schirouten bzw knapp neben der Piste gefahren, einzig am Tag vor dem Schneefall bei Schönwetter auch etwas "offensiver", aber auch in Relation zu anderen Jahren zurückhaltend. Und immer mit kompletter Ausrüstung inkl Airbag und zonenspezifisch einzeln. Bei mir ist immer (IMMER!) nur eine Person im potenziellen Gefahrenbereich. Mir ist es daher komplett unverständlich, dass bei Abfahrten es noch immer zu Mehrfachverschüttungen kommen kann.
Wir fuhren eigentlich nur dort, wo tags zuvor eh Mugelpiste war.
Dem sog. Arlberg-Effekt kann man nur bei wirklich massiv zusammengefahrenen und nicht zerfahrenen Bereichen trauen, vgl dazu den Artikel im Berg- u Steigen: https://www.bergundsteigen.com/artikel/der-arlbergeffekt-lawinengefahr-trotz-spuren/
Schindler, Valluga und Albona hatten (fast) die ganze Woche zu...
ärgerlich.
da fahrts den leuten davon, geht auch (im sommer) 1200 hm bergauf ohne murren und dann scheiterts im winter am schuh.